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Freitag, 28. Oktober 2016

Verteilung meiner p2p-Anlagen

Ich habe mir mal die (kurze) Mühe gemacht, meine p2p-Anlagen als Kuchendiagramm aufzudröseln. Mit "R" geht das schneller und komfortabler als z.B. mit einer Tabellenkalkulation und eigentlich war ich dabei, mich gerade in dieses Programm einzuarbeiten.

Ergebnis:

Dabei baue ich die meisten Investitionen gerade ab, erhöht habe ich in den letzten Monaten Estateguru, Moneything und ein klein bisschen twino. Alle deutschen Plattformen sind am Auslaufen. Auch bei Bondora habe ich die ersten 5% abgezogen, da ein Investieren im Moment schwierig ist.

Auch die Renditen, soweit abschätzbar, sind interessant:

Hierbei sind allerdings die Währungsverluste der beiden britischen Plattformen nicht einberechnet.
Alle Renditen sind vor Steuern angegeben.

Auch wenn das Risiko beträchtlich ist und die Rendite bis zum Ende der Anlage sicher noch nach unten drücken wird und die Steuerquote bei Bondora und den deutschen Plattformen dank nicht absetzbarer Verluste in der Größenordnung von 50% liegen dürfte, ist p2p für mich zumindest aus Renditegesichtspunkten im momentanen Ertragsumfeld eine sehr attraktive Anlagemöglichkeit. Streuung über Plattformen und Ländern sowie innerhalb der einzelnen Plattformen ist natürlich Pflicht!

Freitag, 21. Oktober 2016

Bondora im Wandel

Bondora geht weiter konsequent in Sachen Automatisierung und weg vom Verkauf individueller Kredite. Ab 1. November wird der bisherige Erstmarkt komplett abgeschalten. Die Anleger sollen am besten nur noch per Portfoliomanager investieren. Klar, so bekommt man alle Kredite an den Anleger.
Im Moment ist Geld genug vorhanden und in der Tat hat man in den letzten zwei, drei Wochen sowieso fast keine Chance auf manuelles Investieren mehr gehabt.

Vor noch knapp einem Jahr gab es die Zusage, dass man den klasischen Weg des Investierens offen lassen würde und API nur als zusätzliche Option sähe. Aber Versprechungen sind immer sehr kurzlebig bei Bondora. Und dass API nur eher weniger Investoren überhaupt offen steht, wird geflissentlich ignoriert. Mal sehen, wie lange es diese Möglichkeit überhaupt noch für alle Anleger geben wird.

Von Anlegerbindung hält man bei Bondora offensichtlich wenig. Das ist in diesen Zeiten anscheinend auch nicht notwendig. Wo an anderer Strafzinsen drohen, ist ein Winken mit zweistelligen Jahreszinsen so attraktiv, dass man offensichtlich gar nicht genug Kredite ranschaffen kann um alle Anlegewünsche zu befriedigen.

Das auch andere Zeiten wieder kommen werden, sollte auf der Hand liegen. Und wer als Anleger einmal abgewandert ist, wird so schnell nicht wieder kommen.

Mich persönlich trifft die Entscheidung nicht. Ich wickle schon lönger sämtliche Transaktionen nur noch über API ab, das ist einfach viel übersichtlicher. Die Enttäuschung vieler anderer Anleger kann ich aber völlig nachvollziehen.

Insgesamt gefällt es mir nicht, welchen Weg Bondora eingeschlagen hat. Nun habe ich mich auch dafür entschieden, Einlagen abzuziehen - das erste mal seit über vier Jahren.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Aufregung um Mintos und Twino

Die beiden wegen ihrer Ausfallgarantie beliebten baltischen p2p-Plattformen bekamen in der vergangenen Woche einigen Gegenwind zu spüren, wenn auch aus völlig unterschiedlichen Gründen.

Twino hat seine Webseite erneuert. Wie leider absolut branchenüblich geht die Seite live, bevor auch nur die gröbsten Fehler ausgemerzt sind. Schick muss die Seite daherkommen, Funktionalität und Usability stehen hinten an. So sucht man eine Weile, bis man versteht, wie man z.B. die Details zu einem Kredit ansehen kann. Und muss dieser Film im Hintergrund beim Laden der Seite wirklich sein?
So nach und nach werden die Fehler ausgebessert. Noch immer findet man aber absurde Renditeversprechungen unmittelbar nach dem Einloggen:


Dass man diesen Bug nach zwei Tagen immer noch nicht behoben hat, ist schon sehr peinlich.
(Edit: nach einer Woche hat man nun den Monat auf Jahr geändert)

Auch das folgende würde ich nicht unbedingt als erfolgreiche Aktion bezeichnen:

 

Ansonsten läuft aber im Hintergrund alles nach Plan, der Autoinvestor investiert, Zinsen trudeln ein, Kredite im Verzug werden zurückgekauft.
Wären da nicht die Wucherzinsen auf Kreditnehmerseite, wäre twino die anlegerfreundlichste Plattform. Sofern sie zahlungsfähig bleiben. Was wiederum dank der Wucherzinsen kein Problem darstellen sollte. Teuflischer Interessenskonflikt.

Ganz genau um den Punkt Zahlungsfähigkeit geht es bei einem recht agrressiven Blogeintrag zu Mintos: auf http://mintos-independent-review.blogspot.de/2016/10/peer-to-peer-lending-platform-mintos.html  werden schwere Vorwürfe gemacht. Inwieweit da jemand sein eigenes Süppchen kocht (um z.B. billige Kredite auf dem Zweitmarkt kaufen zu können oder eine persönliche Fehde auszutragen) oder tatsächlich fundierte Kritik geäußert wird bleibt auf den ersten Blick schwer zu bewerten.So ein bisschen erinnert mich das Ganze mit nur einem Blogeintrag an das Bashing der Wirecard-Aktie im Frühjahr. Im Interesse von Short-Spekulanten...

Mintos nimmt übrigens in einem Foreneintrag hier http://www.p2p-kredite.com/diskussion/warnung-mintos-aktionaere-und-buyback-t4433.html auch gleich dazu Stellung.

Interessant ist jedenfalls die mir bislang nicht bekannte Verflechtung verschiedener Unternehmen durch personelle Überschneidungen. Auch wenn ich den postulierten "Bankrott" von Mintos für weit überzogen halte, ein bisschen nachdenklich stimmt der Bericht doch.

Ansonsten war der Wegfall der buyback-Ganrantie bei mogo sicherlich keine gute Idee. Auch die generell sinkenden Zinsrate bei Mintos sorgen für Kritik und führen zu Geldabzug. Inwieweit sich das wieder einpendelt, wird man sehen. Geld ist insgesamt ja genug da und auch 8% sind bei nicht allzu hohem Risiko eine sehr attraktive Rendite - da ist also noch ganz schön Luft nach unten.

BTW: über einen ungewöhnliche Geldregen kann sich gerade Bondora freuen. Ob das wohl am neuen Freunde-Werbe-Programm liegt? Jedenfalls sind seit etwa einer Woche alle neu aufgelegten Kredite innerhalb weniger Minuten vollständig finanziert.

Montag, 17. Oktober 2016

Ausfälle und Recovery bei Bondora

Ich habe mir gerade die Mühe gemacht, den kompletten Datensatz von Bondorakrediten nach Jahren und Ländern aufzudröseln. Und das ist das Ergebnis:



Bedeutung der Spalten:
Year:Ausgabejahr des Kredits
LoanAmount: Summe aller finanzierten kredite
EAD2: Ausfallsumme nach bezahlten Rückzahlungen und Zinsen
Defaultrate: in % der Lohnsumme
Recovery: durch Recovery ausbezahlte Tilgung+Zinsen
Rate: von EAD2
BondoraRec: etwas spezieller: Recovery/(Recovery+PrincipalNachPlan) also so ähnlich wie Bondora uns immer seine Erfolge vorrechnet

So hatte ich die Anzeige von Bondora unter Statistik verstanden, wenn man nach Jahren zusammenfasst.So oder so gerechnet die Werte außerhalb von EE und nach 2014 sind nicht berauschend. OK, das EIntreiben dauert. Dafür jeweils 200k an Gebühren aus Inkossobeitreibungen (die aus Overdue kommen noch hinzu!) und Writeoffs. Und die Gebühren erst seit April diesen Jahres, also hochgerechnet 400k/Jahr (Tendenz steigend). Im Moment sind es ja 35% der geleisteten Zahlungen.

Abfragecode:
SELECT Year(LoanDate) AS [Year], LoanData.Country, Sum(LoanData.Amount) AS LoanAmount, Sum(LoanData.EAD2) AS EAD_2, (Sum([EAD2])/Sum([Amount])) AS DefaultRate, Sum(LoanData.PrincipalRecovery+LoanData.InterestRecovery) AS Recovery, (Sum(LoanData.PrincipalRecovery+LoanData.InterestRecovery)/Sum(EAD2)) AS RecoveryRate, Sum(LoanData.PrincipalRecovery+LoanData.InterestRecovery)/(Sum(Nz(
LoanData.PrincipalOverdueBySchedule)+LoanData.PrincipalRecovery)) AS BondoraRecovery, Sum(LoanData.PrincipalDebtServicingCost+LoanData.InterestAndPenaltyDebtServicingCost) AS DCA_Fees, Sum(LoanData.PrincipalWriteOffs+LoanData.InterestAndPenaltyWriteOffs) AS WriteOffs
FROM LoanData
GROUP BY Year(LoanDate), LoanData.Country;

Samstag, 8. Oktober 2016

Meine vier TOP-Plattformen im Herbst 16

Wo würde ich momentan am ehesten Geld anlegen? Wo waren die Erfahrungen in letzter Zeit am besten?

Platz 1: estateguru
pros: Keine Ausfälle, keine Wucherraten für die Kreditnehmer, Zinssätze im Mittel zweistellig, Anlage in Euro, alles sehr unaufgeregt, abgesicherte Kredite.
cons: Nicht immer Anlagemöglichkeiten vorhanden, Streuung schwieriger, mitunter komplette Zahlung erst am Laufzeitende.

Platz 2: twino
pros: Stabile Rendite von 10-13%, Rückkaufgarantie, breite Steuung möglich, sehr kurze Anlagezeiträume möglich, in Euro, automatische Wiederanlage möglich. Steuerlich deutlich besser, da keine Ausfälle (falls man sich auf Kredite mit Garantie beschränkt).
cons: Wucherzinsen auf der Kreditnehmerseite, nur durch Rückkaufgarantie interessant -> Plattformrisiko

Platz 3: bondora
pros: Markt mit den breitesten Möglichkeiten durch api und Zweitmarkt, gute Rendite von >10%, Anlage in Euro, breite Streuung sehr gut möglich, automatische Anlage bedingt möglich.
Perfekte Transparenz durch die komplett veröffentlichten Kredit- und Zahlungsstromdaten (allerdings nur als Rohdaten).

cons: hohe Risiken durch Ausfälle, ständiges Ändern der Rahmenbedingungen durch bondora, zum Teil Wucherzinsen, teilweise "kreative" Darstellung von Ausfällen und Renditen.

Platz 4: Moneything
pros: Renditen von 10-12%, Kredite abgesichert, Verkauf sehr schnell auf dem Zweitmarkt möglich, keine bekannten Ausfälle, keine Wucherzinsen
cons: Anlage in Pfund mit Transferkosten und Währungsrisiken, kaum Angebote, dadurch Streuung nicht gut möglich, kein automatisches Anlegen

Das ist meine rein persönliche Auswahl.

Die flopps sind übrigens sämtliche deutsche Plattformen (konkret auxmoney, funding circle germany und lendico) die sowohl von Anlegertransparenz, Umgang mit Zahlungsstörungen als auch der Rendite absolut unterirdisch agieren.

Zu allen genannten Plattformen gibt es viele hilfreiche Informationen und Diskussionsmöglichkeiten auf http://www.p2p-kredite.com/diskussion/,

Freitag, 7. Oktober 2016

Funding circle und das Geld anderer Leute

Bereits seit einigen Monaten habe wiederholt geschrieben, dass von einer Investition bei Funding Circle Deutschland, ehemals Zencap, abzuraten ist. Zu schlecht ist die Zahlungsmoral der als Kreditnehmer auftretenden Unternehmen (auch bei sehr gutem Rating durch zencap), zu zögerlich die Bemühungen, ausstehende Gelder auch wirklich einzutreiben.
Wie die Dominosteine kippt nun ein Kredit nach dem anderen. Die monatlichen Mails über die Eintreibungsbemühungen von FC lesen sich dann so:

Mehrere Zahlungsversprechen wurden nicht vom Kreditnehmer eingehalten und wir konnten zuletzt keinen Kontakt mehr herstellen. Leider waren wir daher verpflichtet, die Geschäftsbeziehung mit dem Kreditnehmer zu beenden.
Bewertung: A+
Wir haben mehrmals pro Woche per Telefon und E-Mail Kontakt zum Kreditnehmer aufgenommen. Leider konnten wir bisher kein Zahlungsversprechen durch das Unternehmen einholen, sodass wir nun das Mahnverfahren eröffnen.
Bewertung: A
Das Unternehmen hat Ende August Insolvenz angemeldet. Seither hat der Insolvenzverwalter noch nicht verkündet, ob das Insolvenzverfahren eröffnet wird und dann entsprechend Forderungen angemeldet werden müssten. 
Bewertung: A
 Das sind nur wenige Beispiele, die sich weiter fortsetzen liesen. Ein Kredit ist jetzt über 9 Monate im Verzug, ohne dass er gekündigt wurde oder auch nur eine Teilzahlung erfolgte. Noch immer steht der Kredit auf "Verzug" und nicht im Inkasso.

Statistiken veröffentlicht FC trotz schon vor weit über einem Jahr erfolgten Versprechungen keine. Zwar wir an jeder möglichen Stelle immer wieder betont, wie wichtig doch Transparenz sei, aber den Worten folgen keine Taten. So bleibt man auf Vermutungen, Forenberichte und eben seine eigenen Erfahrungen angewiesen. Und letztere sind katastrophal. Trotz Investition in überwiegend gute bis sehr gute Bonitäten ist abzusehen, dass FC bei mir als einzige P2P-Plattform mit Verlust abschließen wird.

Soweit, so schlecht. Es kommt aber noch schlimmer. Auch anscheinend erfolgreich eingetriebenes Geld wird nicht an die Investoren ausgezahlt.

Unser Forderungsmanagement hat Ihre Rückzahlungen für den Monat September eingeholt. Sie haben die Überweisung am 28.09.2016 erhalten.

Unser Forderungsmanagement hat Ihre Rückzahlungen für die Monate Juli und August eingeholt. Sie haben die Überweisung am 23.09.2016 erhalten.
Keiner der beiden aufgeführten Zahlungen hat tatsächlich zu diesem Datum mein Konto erreicht. Nun ist man ja von FC einiges an nicht funktionierender IT und Schlampigkeit gewohnt, das geht nun aber entschieden zu weit.

Nachtrag: die Zahlung vom angeblich 23.9. konnte ich mittlerweile in der Sammelzahlung am 26.9 auffinden. Die vom 28.9. wurde zeitnah nach meiner Beschwerde rückdatiert auf den 7.10. im System aufgeführt - eingegangen ist aber immer noch nichts.

Wie immer gilt die Vermutung dass es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eher um Unfähigkeit handelt als um Absicht. In Finanzdingen verzeihe ich diese aber auch nicht.

Fazit: Finger weg von dieser Anlageplattform. Zu hohen Risiken durch zahlungsunwillige Kreditnehmer kommen weitere durch die Unseriösität  des Betreibers.

Samstag, 1. Oktober 2016

Bondora Update 9-16

Der September ist um und ich schaue auf einen bewegten Monat bei Bondora zurück.

Wieder einmal gab es viele Änderungen am System, einmal mehr ist die Richtung in die sich alles entwickelt nicht ganz absehbar.

Zunächsteinmal haben sich die Rückzahlungsbeträge sehr erfreulich entwickelt. Von den Krediten im Inkasso kam fast doppelt soviel zurück wie in den Vormonaten. Insgesamt lag meine Rückzahlung um fast 20% über meinen Erwartungen, die wie schon öfter erwähnt Ausfallraten mit berücksichtigen.


Betrachtet man die tatsächlichen Rückzahlungen im Vergleich zu den erwarteten (ohne Abzug) so kommt man auf gerade einmal 65%. Das ist etwas mehr als der Durchschnitt der letzten Jahre.
Nur auf die Tilgung bezogen beträgt die Quote übrigens 77% und Gesamtzahlung zu Tilgung gut 120%. Alles eine Frage der Bewertung also.

Leider steigen auch die Kosten an die Inkassounternehmen, und da sind wir beim großen Aufreger der vergangenen Wochen. Erst so langsam schafft es Bondora, die Zahlen sauber auszuweisen. Unangenehme Zahlen. Über 1/3 der Zahlungen mit Verspätung werden inzwischen einbehalten. Und zwar egal ob diese 10 Tage oder ein Jahr beträgt. Das ist weder fair noch rechtlich nachvollziehbar. Und wie so oft bei Bondora, die Rechnung kommt erst ziemlich am Ende.

Bondora hat sich das ja sehr clever ausgedacht. Zahlt ein Kreditnehmer im Inkasso z.B. eine Rate von 100€ über DCAs zurück, so werden davon 65€ principal getilgt, 35€ gehen an die DCAs und werden nach der neuen Kostenaufteilung an zukünftig zu zahlenden Zinsen der Investoren einbehalten. Nur geht das so eigentlich nicht. Auf Kreditnehmerseite werden, sollte ich mich nicht sehr stark täuschen, die Rückzahlungen immer und komplett als Tilgung gerechnet. Hmm.
Steuerlich ist das so natürlich besser. Rückzahlungen als Tilgungen sind nicht zu versteuern und erst wenn am Ende tatsächlich Zinsen gezahlt werden sind darauf Steuern fällig.

Die  Möglichkeit des Tradings am Zweitmarkt ging ebenso stark zurück wie die Verfügbarkeit von interessanten Krediten am Erstmarkt außerhalb des Portfoliomanager. Letzteres hat sich erst in den letzten Tagen wieder etwas gebessert.

Das kann aber auch ein gutes Zeichen sein: wenn so viele Kredite so schnell finanziert werden, ist zumindest die Gefahr geringer, dass Bondora irgendwann das Handtuch werfen muss. Die kommenden Umsatzzahlen können also durchaus mit Spannung erwartet werden.

Noch immer wieder kehren viele erfahrene Anleger Bondora den Rücken. Das liegt weiterhin an der Intransparenz (auch wenn beständige Fortschritte zu erkennen sind, das ganze geht meisten in so einem Chaos voran, dass die Verbesserungen kaum zu erkennen sind), am vollständigen Ignorieren von Anlegerwünschen (warum musste man die Accoutstatement-Seite abschaffen??), und am tiefen Misstrauen das sich bondora in den letzten zwei Jahren zugezogen hat.

Noch habe ich kein Geld abgezogen. Aber ich bin nahe daran. Wenn sich irgendwo eine gute Alternative bietet werde ich einen größeren Teil meines Gelds ebenfalls abziehen.