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Montag, 29. Februar 2016

Bondora verbessert den cash-flow-Bericht

Man kann wirklich nicht immer nur motzen. Nachdem bislang die meisten "Verbesserungen" bei Bondora nicht gut ankamen und etliche für die Anleger interessante Informationen hinten runter fielen, geht man jetzt auf die Kritik ein und bessert nach.

  • Cashflow wieder tageweise darstellbar
  • sehr gut konfigurierbare Tabelle und Grafik
  • wichtige Informationen auf einen Blick
 Ich habe etwas gebraucht, bis ich das kleine Einstellungsrädchen neben der Suche entdeckt hatte. Aber dann!


So kann man sich von Zeit zu Zeit entsprechende Informationen konfigurieren und anzeigen lassen. Da die Achsenskalierung einheitlich ist, empfiehlt es sich nur vergleichbare Größen zusammen grafisch darzustellen.
Interessante Beispiele:

Wie gesagt - Inkasso läuft. Wenn auch die stark anziehenden Graphen teilweise den ebenso deutlich anziehenden Ausfällen geschuldet sind.

Die kleine Differenz zwischen den beiden Kurven hat sich inzwischen immerhin im Dashboard auf 4500€ aufsummiert. Im Cashflow sind es nur 1.500€ Unterschied zwischen "Total Pricipal Repaid" und "Principal Paid". Steckt da doch eine Prognose im Dashboard?

Auf jeden Fall kein Vergleich z.B mit auxmonex. Und bei diesen Zinssätzen durchaus einkalkuliert.

Apropos Zinsen: von diesen wurden nur etwa die Hälfte bezahlt. Bei 27% durchschnittlicher Zinssatz ist das aber immer noch eine ganze Menge.


Zum Schluss noch das Schaubild das klar anzeigt, dass mich der Zweitmarkt inzwischen prägt:
Mit den forcast settings habe ich auch ein bisschen herumgespielt:
Trifft in der Summe den bisherigen Zahlungsverlauf mit einer Abweichung von nur 1%, natürlich etwas streuend:


Auch im Dashboard erscheint damit eine realistischere Renditeprognose, bei mir sind das knapp 15% oder ziemlich genau die Hälfte der in der Statistik angezeigten auf die Vergangenheit bezogenen (die auch Gewinne aus dem Zweitmarkt enthält).

Fazit: natürlich etwas Spielerei, aber insgesamt eine gelungene Ergänzung.

Freitag, 26. Februar 2016

Junkbonds bei Funding Circle (Zencap)

Natürlich kann ich nur von meinen eigenen Erfahungen sprechen. Natülich sind diese nicht repräsentativ, da die Datenbasis ziemlich klein ist.
Allerdings hatte FC Germany nun lange genug Zeit, die versprochene Transparenz umzusetzen und beslastbares eigenes Datenmateril zu liefern. Gefühlt bestätigen zudem die Diskussionen in einschlägigen Foren meine Erfahrungen.
Kurz gesagt, das Rating von FC ist für den A... Bei mir sind A++-Kredite in keinster Weise bessere Rückzahler. Der erste Kreditnehmer ist schon insolvent und zwei weitere zahlen mal, mal auch nicht. Das hätte ich so nicht erwartet. Es ist klar, auch bei der besten Kreditklase kann man mal Pech haben und sozusagen den einzigen faulen Apfel erwischen. Was ich da aber erlebe, lässt sich statistisch nicht durch einfaches Pech erklären, das liegt weit jenseits des 3-Sigma-Bereichs.

Insgesamt läuft es weiterhin nicht zufriedenstellend bei FC. Das Risiko hat sich als deutlich höher als erwartet herausgestellt. Das muss am Ende noch keinen Verlust bedeuten, aber dazu müssen erst einmal deutliche Maßnahmen gegen die Nichtzahler ergriffen werden. Ein freundlicher Telefonanruf reicht daeben nicht. Jede Bank, die hier eigenes Geld davonschwimmen sieht, würde da deutlich anders reagieren.

Von daher mag FC bei den mittelständischen Kreditnehmern beliebt sein, bei mir ist fertig. Und ich kann jedem potenziellen Anleger nur raten, es sich gut zu überlegen und wenn überhaupt das Investment nur ganz langsam anzugehen und den Erfolg erstmal gut zu überprüfen. Die Zinssätze sind einfach zu niedrig um substanzielle Ausfälle zu kompensieren. Insgeamt stimmt das Chance-Risko-Verhältnis aus meiner Sicht nicht.

Wie gesagt, bei anderen Anlegern mag das anders aussehen. Oder auch noch schlechter.

Samstag, 20. Februar 2016

Estatguru läuft

Ich bin sehr zufrieden mit meinen Anlagen bei estatguru. Das ganze läuft sehr unaufgeregt und bedarf nach der Investition keiner großen Beobachtung.

Ich habe mittlerweile knapp 3000€ in 15 verschiedenen Projekten angelegt. Über 500€ wurde vorzeitig zurückbezahlt, der Rest bezahlt in der Regel nur Zinsen. Verdient habe ich in absoluten Zahlen noch nicht so viel, etwa 100€, da ich nach und nach das Kapital aufstocke, die Rendite liegt aber über 10%. Meist investiere ich in Projeke mit 11-12% Jahreszins.

Das Angebot an Anlagemöglichkeiten ist immer noch recht gering und mitunter muss man schnell sein, bevor alles innerhalb eines Tags ausverkauft ist. Alle Kredite sind durch Immobilien besichert.

Alle Kreditnehmer zahlen mehr oder weniger pünktlich, Verzögerungen von mehr als zwei Wochen sind mir noch nicht untergekommen. Im Fall eines einzugen Kreditnehmers, der sich diese Zeit öfter nimmt, habe ich mal nachgefragt und die Zusage bekommen, dass das abgestellt wird. Verzugszinsen gibt es keine, das ist vermutlich auch deshalb gar nicht möglich, da ja "nur" Zinsen im Verzug sind und es würde sich auch nur um Cent-Beträge handeln.

Insgesamt gefällt mir diese Geldanlage sehr gut. Es handelt sich um die win-win-Situation die mal Grundlage der p2p-Geldanlage war: Kreditnehmer profitieren von niedrigeren Zinsen, Anlager bekommen eine attraktive Rendite, mit großen Ausfällen die die zahlenden Kreditnehmer kompensieren müssen, ist nicht zu rechnen.

Ich werde meine Investment weiter aufstocken und mich zunehmend bei twino & Co zurückziehen. Die payloans-Idee gefällt mir einfach nicht.

Wer neu einsteigen will, kann sich (und mir) einen 0,5% auf neue Anlagen sicher, ein Jahr lang indem er sich über diesen Link anmeldet: https://estateguru.eu/login/auth?userPromotionCode=EGU07259

Für Einsteiger wäre estateguru gerade meine Topempfehlung als mittelfristige Anlage mit einem Horizont von 1-3 Jahren.

Sonntag, 14. Februar 2016

Bondora und die rosarote Brille - Statistiken im Vergleich

Bondora Stand Februar 2016

Bei Bondora sieht alles bestens aus...


Spitzen Rendite, hohe Erträge von über 50% des eingesetzten Kapitals. Ausstände trüben das Bild daher nur wenig:

Klar, Verzüge gehören zum (p2p-)Leben und das ist ja auch nicht schlimmer als bei FundingCircle.
Der Wert ist überhaupt nur deshalb so hoch, weil ich schon sehr lange dabei bin und daher wirklich etliche Raten nicht bezahlt wurden.
Vielleicht zahlen die ja bald nach:

Inkasso scheint ja gut zu funktionieren, im Schnitt schon die Hälfte oder so eingetrieben.
Oder nicht? Nun bei den unbezahlten Zinsen sieht es noch nicht ganz so gut aus:

Aber kann ja noch werden. Zahlungen werden ja immer zuerst als Tilgung angerechnet.

Sieht gut aus und heißt letzendlich


Nichts davon ist falsch. Aber es ist halt nur die eine Seite der Wahrheit.

Jetzt wird's bitter

Die weiteren Daten stamme aus dem gestern generierten Investmentreport, aufgearbeitet durch mein Plugin.

Über 60% ausgefallene, jeweils knapp 10% mit Prinzipal/nur Zinsen im Verzug, nur gut 20% pünktliche Zahler.

Noch verheerender ist erwartungsgemäß die Statistik bei spanischen Krediten - eh torro- alles rot.

Dazu drei Anmerkungen:
  • Die Rate der Defaults ist dadurch eher unterzeichnet, dass nur die aktuellen Principals verwendet werden. D.h. da sind Recoverysummen schon abgezogen. 
  • Umgekehrt sind sie stark überzeichnet, da nicht der Kaufpreis als Datengrundlage genommen wurde. Viele Defaults wurden aber mit deutlichem Rabatt eingekauft.
  • Abgelöste und verkaufte Kredite sind nicht einbezogen. Die würden das Bild aufhellen - knapp 30% der Kreditsummen sind zurückbezahlt und die verkauften Anteile haben Zinsen und Verkaufsgewinne eingebracht.
 Alle Daten zu Ausfällen und Recovery übersichtlich zusammengestellt:


Die letzte Spalte setzt Ausfälle abzüglich gezahlter Zinsen und Recovery in Bezug zu den Einnahmen. Die Prozentwerte beziehen sich auf das Pricipal, nicht auf den Kaufpreis (sonst wären in Spanien 130% ausgefallen).

Ob ich mein Geld jemals wiedersehen werde? Meine risikobereinigten Prognosen sind im letzten halben Jahr von etwa 3% auf 8% erwartete Jahresrendite angestiegen. Dazu trägt, wie bei mancher Großbank, der "Eigenhandel" einen beträchtlichen Teil bei. Der kann allerdings jederzeit zum Erliegen kommen.

Die Werte der Tabelle lassen sich per drei Mausklicks aktuell direkt im Browser berechnen. Das gilt für den nächsten Teil nicht. Er wurde per sql-Auswertung gewonnen.

Verkaufte ausgefallene Kredite

Was mich schon länger interessiert hat: wie ist eigentlich die Bilanz bei verkauften Inkasso-Krediten?
Dazu im Folgenden einige Tabellen. Zunächst der Überblick.

Default verkauft
LandLohnsummeKaufpreisErhalteneZinsenEAD1Verkauserlös
EE 8.046,53 € 7.525,82 € 599,64 € 7.369,99 € -221,40 €
ES 2.547,00 € 1.578,26 € 46,16 € 2.786,98 € 105,65 €
FI 4.407,49 € 2.826,14 € 75,80 € 4.357,41 € 330,80 €
SK 514,38 € 474,28 € 25,92 € 492,63 € 13,89 €
Summe 15.515,40 € 12.404,50 € 747,52 € 15.007,01 € 228,94 €

Insgesamt kein schlechtes Geschäft. Allerdings sind viele der Anteile erst im späteren Verlauf ausgefallen. Deshalb ein genauerer Blick:


Nach Default verkauft
LandLohnsummeKaufpreisErhalteneZinsenEAD1Verkauserlös
EE 2.009,64 € 1.735,78 € 208,79 € 2.013,12 € -329,20 €
ES 1.169,72 € 422,70 € 10,29 € 1.483,86 € 29,90 €
FI 2.307,13 € 868,08 € 28,47 € 2.376,13 € 204,90 €
SK 119,13 € 97,28 € 3,33 € 117,86 € -2,42 €
Summe 5.605,62 € 3.123,84 € 250,88 € 5.990,97 € -96,82 €


Auch hier immerhin unter Einbeziehung der Zinsen eine leicht positive Bilanz.

Darunter sind seit Oktober 15 allerdings auch Anteile, die schon ausgefallen spekulativ ge- und bald wieder verkauft wurden und diese Bilanz deutlich aufhübschen:


Nach Default ge- und verkauft
Land Lohnsumme Kaufpreis ErhalteneZinsen EAD1 Verkauserlös
EE 673,57 € 462,39 € 44,02 € 779,55 € 40,49 €
ES 926,94 € 233,81 € 0,01 € 1.248,77 € 114,92 €
FI 1.732,58 € 424,37 € 0,18 € 1.808,47 € 244,76 €
SK 14,31 € 5,16 € 0,00 € 14,91 € 2,64 €

3.347,40 € 1.125,73 € 44,21 € 3.851,70 € 402,81 €

Ohne diese sind erwartungsgemäß verkaufe Inkassokredite ein Minusgeschäft.

Und was ist mit denen, die ausgefallen gekauft wurden, aber bislang nicht verkauft? Die trüben natürlich die Bilanz. Jedoch waren auch nicht alle für den Verkauf gedacht. Leider täuscht die Spalte "Recovery" etwas, denn das sind alle Erträge, auch die des Vorbesitzers. Für die Zinsen gilt das nicht.
.

Nach Default gekauft
Land Lohnsumme Kaufpreis ErhalteneZinsen EAD1 Recovery
EE 1.158,68 € 831,23 € 79,60 € 1.482,80 € 593,86 €
ES 1.946,53 € 413,05 € 5,07 € 2.134,37 € 216,04 €
FI 363,26 € 177,99 € 4,30 € 460,09 € 135,15 €
SK 172,71 € 26,17 € 0,00 € 179,32 € 6,64 €
Summe 3.641,18 € 1.448,44 € 88,97 € 4.256,58 € 951,69 €


Meine Ergebnis, mögliche Szenarien:

Best case alles wird sofort zu 100% zurückbezahlt

IRR: 31,5% v. St. / 24,3% n.St.

Worst case: current 100%, overdue 80%, defaulted 10%

 IRR -11,5% v. St. / -24% n.St.

Realistic case: current 102%, overdue 90%, defaulted 40%

IRR  +6,6% v.St. / -3% n.St.

und bei 50% Recovery+aus Verkauf der Inkassokredite wird es dann deutlich zweistellig bzw. nach Steuern deutlich positiv.

Die Steuern (KESt+Soli) wurden auf alle Einnahmen gerechnet. Die Situation würde sich beim Verkaufen mit Verlusten aber deutlich verbessern, so dass die Renditen außer im ersten Fall eher in der Mitte zwischen beiden Werten liegen dürften. 

Samstag, 13. Februar 2016

Fischzüge auf Bondoras Zweitmarkt

Im Dezember habe ich über mein short-term Investitionen auf Bondoras Zweitmarkt berichtet. Insgesamt zeitintensiv, aber auf den ersten Blick gewinnträchtig. Der zweite Blick kann erst in ein paar Monaten erfolgen, wenn man absehen kann, was an Beifang im Netz hängen blieb und nun als default zum Balast geworden ist.

Schon damals hatte ich vermutet, dass diese Schnäppchenmöglichkeiten nicht lange bestehen würden, und so ist es auch gekommen. Der Zweitmarkt schein fest in der Hand von Bots und per Suche arbeitenden Schnäppchenjäger.

Ein paar Beobachtungen:
  • In den letzten Wochen waren ständig zwischen 5500 und 6200 Anteile im Angebot. Darunter viel Schrott mit viel zu hohem Aufgeld.
  • Viele Loans werden zyklisch neu eingestellt. Ich habe meine Frequenz inzwischen deutlich heruntergefahren. Es gibt ja jetzt eine Reihe von neuen Suchmöglichkeiten (das ist auch fair so), so dass der Fokus auf neu eingestellte Anteile deutlich abgenommen hat.
  • Es sind definitiv Bots am Werk. So ist es fast aussichtslos, "grüne" Anteile mit 5% oder mehr Rabatt zu finden - mit -4% sind aber ständig welche im Angebot. Das trifft auch auf andere attraktive Suchkombinationen zu.
  • Sogar der Markt der ausgefallenen Anteile wird stark abgefischt. So gibt es z.B. kaum Anteile mit 50% oder mehr Rabatt, die in den letzten Wochen etwas bezahlt haben. Umgekehrt verkaufen sich solche dann auch ganz gut, selbst wenn die Zahlung äußerst gering war. 51% Rabatt scheint ein guter Wert zu sein :)
  • Zwischenzeitlich hatte ich dutzende slovakische Anteile, bei denen noch nie ein Cent bezahlt wurde, zu -90% gesehen. Alle verkauft.
Trotz allem gibt es genügend Anteile um relativ risikolos einige tausend Euro mit einer Rendite von 12-15% zu investieren.

Der Zweitmarkt ist stark schwankend. In Zeiten großer Liquidität (um den 10.) verkaufen sich Anteile viel besser als um den Monatswechsel.

Die Käufer handeln nicht immer rational oder sie folgen einer völlig anderen Investmentstrategie als ich. Ich wundere mich immer wieder, dass der eine oder andere Anteil mit diesem Preis verkauft wurde und andere, aus meiner Sicht deutlich attraktivere liegen bleiben. Obwohl billiger, nicht im Verzug und mit besserer Zahlungsgeschichte. Das bedeutet aus meiner Sicht, dass für einige Marktteilnehmer die Informationen noch nicht transparent genug sind.

Inzwischen gibt es auch wieder gute Anlagemöglichkeiten am Erstmarkt, nur Anteile mit Kreditsummen unter 2000€ aus Estland sind schon vor Erscheinen in der Regel durchfinanziert.

Insgesamt erscheint mir Bondora, trotz um etwa 3-5% gefallenen Zinssäzen, attraktiver als vor einem halben Jahr. Allerdings gibt es auch ganz andere Stimmen, die schon beunruhigend wirken: http://rahafoorum.ee/en/bondora-default-rates-and-statistics/

Bondora scheint nun vermehrt wieder Anleger zu suchen, das sieht man auch an der geschaltetenen Werbung und den schlechter finanzierten Angeboten auf dem Erstmarkt. Da wird man wohl einiges Vertrauen wieder herstellen müssen. Und Konkurrenz ist z.B. mit twino oder mintos auch da.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Bondora nur noch für Heimwerker?

Sie haben's schon wieder gemacht. Ihre Webseite "verbessert". Und wieder mal ist es gründlich in die Hose gegangen - wohl nicht mit Absicht.
Auf jeden Fall kann man, dank falscher Sortierung und fehlender Blättermöglichkeit, inzwischen seine Kontobewegungen nur noch mit eintägiger Verzögerung und in Auszügen ansehen. Absolut unbrauchbar.

Zum Glück habe ich mittlerweile soviel Code für das Bondora-API-Projekt geschrieben, dass ein eigenes Frontend für einen Kontoauszug nur noch ein Zusammensetzen von Puzzlesteinen war. Naja, keinen Nachmittag hat es mich schon gekostet.


Wie man sieht, bietet es aber auch mehr Möglichkeiten als das Original - und das bis zu 4 Tage in die Vergangenheit. Was noch früher war, ist in der Tat Schnee von gestern.

Mit entsprechendem Zeitaufwand könnte man sicherlich auch den täglichen Cashflow restaurieren. Was diese Schikanen allerdings sollen blickt wahrscheinlich noch nicht mal irgendjemand bei Bondora selbst.

Nachtrag: ein Bug, keine Absicht. Inzwischen wurde dieser auch behoben. Trotzdem, meine Arbeit war nicht für die Katz'.